Das Auge isst mit

Dass das Auge mitisst sollte eigentlich jedem Gastronom bekannt sein. Leider ist dem aber nicht so und viele geben sich in der heutigen Zeit immer noch keine Mühe die Speisen attraktiv wirken zulassen.

Food-Design heißt der neue Trend

In den letzten Monaten ist uns verstärkt aufgefallen, dass es immer mehr sogenannte „Food- Designer“ gibt. Sie sind nur damit beschäftigt, dass die Speisen gut aussehen. Häufig werden Sie für Werbeplakate, Produktverpackungen oder Werbespots engagiert. Denn es ist gar nicht so leicht, die Speisen gut aussehen zu lassen. Auch wenn Sie in der Realität noch so gut aussehen ist es extrem schwer, dies auch auf den Fotos rüberzubringen.

Ein paar Hilfsmittel reichen aber oft schon

Für den täglichen Arbeitsalltag ist es natürlich nicht notwendig einen Food- Designer zu engagieren, aber Gedanken über die Optik sollte man sich schon machen.
Oftmals sind es auch schon die kleinen Dinge, die das Essen attraktiver aussehen lassen. Sei es eine extra Schale, ein bisschen Gemüse oder schon die Platzierung der Speisen.

Auch Currywurst & Co. isst man mit offenen Augen!

Dies scheinen viele Imbissbetriebe aber leider noch nicht entdeckt zu haben. Wenn man sich mal anschaut wie man dort die Pommes serviert bekommt ist jedenfalls davon auszugehen.
Oftmals sind Mayo und Pommes lieblos auf dem Teller verteilt und „gewürzt“ wird mit 0815 Salz. Die mobile Curry Lounge verwendet ausschließlich Hähnchen-Gewürzsalz.
In unserer Serie „Pimp my … „ zeigen wir euch anhand einiger Beispiele, wie wir Pommes, Currywurst und Co. ganz einfach besser aussehen lassen.